Vom hilflosen Kind zur bewussten Frau & Mutter - #030

Es folgt Episode #030: Heute habe ich dir einen Ausschnitt aus einem Live-Gespräch mit meiner wundervollen Frau mitgebracht. Wir sprechen über ihren Weg vom hilflosen Kind zur bewussten Frau & Mutter. 

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Überblick. Worum geht's. 

Dieser Ausschnitt stammt aus einem Live-Gespräch, dass ich mit Katharina vor kurzem auf Facebook und Instagram geführt habe. Wir sprechen darin über folgende Themen:

  • Wie sich Katharina als Kind gefühlt hat: nicht richtig zu sein, keinen Platz zu haben in der Familie, vieles zu spüren, worüber aber niemand gesprochen hat, extreme Hilflosigkeit
  • Als 10-jährige ihre Mutter an Depression und ihren Vater durch Trennung "zu verlieren" und dann alleine dazustehen.
  • Wie sie ab diesem Zeitpunkt die Verantwortung (auch für das Leben ihrer Mutter)für alles übernommen hat.
  • Wie sich ihre Kindheit in ihrem Leben als erwachsene Frau bemerkbar gemacht hat.
  • Warum sie ganz lange ihren eigenen Gefühlen nicht getraut hat. 
  • Wie sie gelernt hat, sich wieder zu vertrauen. 
  • Wie sich ihr Bewusstwerdungs-Prozess auf ihre Beziehung zu ihrer Tochter ausgewirkt hat. 

Viel mit dieser persönlichen Geschichte hin zur bewussten Frau. 

Es folgt eine ausführlich textliche Version des Videobeitrags. Bitte entschuldige eventuelle Ausdrucksfehler oder seltsamen Satzbau. Der Text ist ein automatisches Transkript des Videos.

Vom hilflosen Kind zur bewussten Frau & Mutter

Herzlich willkommen zu diesem ganz besonderen Live zum letzten im Rahmen unserer

Rosengewaltigen Reise der vierundzwanzig Tage bis zum inneren Kind.

Ich freue mich von Herzen, dass du heute mit live dabei bist, weil es wird was ganz Besonderes. Es ähm ja, ich habe sie angekündigt als Überraschungsgast, als Special Guest und ähm.

Ja

Es ist meine wundervolle Frau, die ich heute mit mir hier in diesen Live ist und wir werden über ganz viele Dinge sprechen, die dich vermutlich auch ähm schon länger beschäftigt haben oder ein Thema für dich in deinem Leben sind. Ähm.

Für alle, die mich noch nicht kennen und heute zuerst einmal live mit dabei sind, der ich mir ganz kurz vorstellen. Ich bin der Stefan Peck, ein Gastgeber hier in dieser Gruppe und auch auf Instagram. Ich bin Experte für innere Kind, Arbeit, seit.

Zwölf Jahren mit meinem und meinen inneren Kindern mittlerweile unterwegs und seit sechs Jahren darf ich euch wunderbaren Menschen in dieser Arbeit, mit dem inneren Kind begleiten.

Genau, du bist hier in den vierundzwanzig Tagen für alle, die das noch nicht kennen, sei doch so nett, wenn wir uns hier auch äh.

Tatsächlich physisch umarmen können. Schick mir ein Hallo, ein Servus, einen schönen guten Abend als quasi digitale ähm,

Umarmung und Begrüßung, das freut mich

immer sehr, dann kann ich dir auf dem Wege dann auch persönlich servus sagen. Genau, ich hab und darf.

Heute mit meiner wundervollen Frau sprechen, äh warum das ja nicht nur heute.

Ihr merkt schon, das Gespräch hat heute ganz andere Dynamik wie die, wenn er mit nur alleine mit euch sprecht.

Ähm warum? Weil ähm ja, weil sich ganz viel in meinem unserem Leben um unsere Beziehung

und ganz viel auch gedreht hat in unseren ersten Wochen, Monaten bis heute zum Thema inneres Kind. Und da wollen wir euch heute einen ganz offenen äh Einblick in

ja dieses Thema geben und vor allem aus der Seite, dass sich der von der Katharina was was verändert es.

Oder was hat das für sie verändert, bewusst mit sich und mit diesem Kind in sich umzugehen.

Äh in Bezug auf ihr Frausein und im Bezug auf ihr Mama sein, da beides bist du, gell? Ja.

Mit Überzeugung. Magst du auch servus zusammen? Ja, glücklich. Ja servus, ich bin äh noch nicht so geübt wie mein Mann in diesen ähm virtuellen.

Gesprächen und ich weiß dann immer nicht so recht, wo ich eine schauen soll. Jetzt schaue ich nach oben rein oder da unten oder? Doch. Ja, ja, ich hätte. Hauptsächlich. Ich glaube, ist mir schon klar, ich habe dich beobachtet und hab's dann

Genau, also ihr, ähm, ich, ich mein trotzdem euch und ich kann's mir super gut vorstellen, mit euch zu sprechen, beziehungsweise, euch, äh, euch etwas zu erzählen, auch wenn ich euch nicht sehen kann und ähm

Genau, ich ich ja hoffe einfach, dass äh aus dem praktischen Erfahrungen, die jeder ja irgendwie so macht in seinem Leben und wenn man die teilt, dass man dann auch.

Ja, immer wieder andere unterstützen kann und was mitnehmen kann, ja? Von von den Geschichten der anderen und deswegen bin ich auch bereit, meine Geschichte sehr gerne mit euch zu teilen.

Sehr cool, sehr cool. Wunderschönen guten Abend. Also ich hab's jetzt äh du schon durchrauschen sehen, wer alles da ist, die Yvonne, die Helena, die Gabriele, die Gudola, der Andre und viele, viele, viele mehr. Ihr wisst, wie immer, ich sehe nicht alle Kommentare, aber ähm

genau den Teil, den ich sehe. Schönen Abend dir, schön, dass du mit dabei seid, die Monika ist da, die Bettina ist da

Hi. Sehr cool. Okay, dann hätte ich gesagt, mitten rein ins heutige Thema, aber nicht.

Tobi, hey, Tobias, die Olina, schönen guten Abend, Olina, guck mal gesprochen, die Monika, hey, aber nicht

Bevor ich die vollständig und wirklich anwesend hier mit dabei habe. Du weißt, wie wichtig mir das ist. Du kannst alles beiseite legen, du musst halt gar nichts mitschreiben, aber das, was es.

Was dir gut tut, mit dabei zu haben, wer dein ganzes Herz und um dir das zu ermöglichen, lade ich dich ein, dass du da, wo du bist, einfach ganz kurz deine Augen schließt.

Und dir erlaubst mit diesen Augen schließen wirklich bei dir in diesem Moment anzukommen.

Das machst du, indem du hörst, wie du selbst atmest.

Und dir erlaubst wirklich mit diesen tiefen Ausatmen dich zu entspannen. Es gibt heute hier nichts mehr zu leisten.

Nichts zu tun, du musst nirgends hinkommen.

Hier einfach anwesend sein mit dir.

Die lade ich ein, das dazu ganz kurz ein oder beide Hände auf dein Herz legst, den Kontakt deiner Hände zu deinem Herzen spürst.

Dann beginnst du etwas tiefer zu atmen.

Und spürst, wie sie dein Brustkorb beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt.

Und dir so erlaubst, mit jedem dieser Atemzüge mehr und mehr bei dir und in diesem Moment anzukommen.

Dann lade ich dich ein, innerlich die Entscheidung zu treffen.

Ich bin ganz bei mir. Ich bin mit ganzem Herzen hier dabei.

Und mit dieser Entscheidung triffst du gern deine Augen wieder öffnen.

Vielen Dank, ihr Lieben fürs Mitmachen. Wie immer, es verändert etwas. Diese ganz kurze, bewusste Moment der Aufmerksamkeit.

Sehr schön.

Schön, dass du mit dabei bist. Katharina. Ähm kannst du.

Für uns so ganz kurz, weil jetzt gibt's da ganz viele Leute, die haben sich jetzt vierundzwanzig Tage wirklich intensiv mit dem in ihrem Kind befasst und haben schon,

einiges an Vorahnung, aber kannst du ganz kurz so schildern, was ja, was hast du als Kind mitbekommen.

Und wie hat sich dieses innere Kind dann vor allem ja in in deinem Leben dann bemerkbar gemacht.

Das ist kurz. Ja. Ja, also kurz ist immer schwierig, aber ich werde dann reingerätschen, wenn's net funktioniert. Ich bemühe mich. Ich bemühe mich äh kurz.

Also meine Kindheit glaube ich könnte man als anspruchsvoll bezeichnen. Ähm ich selber bin.

So gefühlt meine letzten Erinnerungen, aber dann sagen wir, meine ersten Erinnerungen sind schon so, dass ich das Gefühl hatte, irgendwie an dem richtigen Platz zu sein. Also irgendwie nicht richtig, irgendwie nicht ähm,

an der richtigen Stelle nicht insgesamt bin ich irgendwie nicht so richtig und ich habe wenig Einfluss gefühlt auf mein Leben, es passiert irgendwie alles so und ich,

Ja, ich fühle Dinge, die stimmen nicht mit der Außenwelt überein. Ich werde aber auch nicht begleitet. Ich erlebe wenig.

Ehrliche Kommunikation über das, was ich im Außen erlebe ähm genau, ich ich vertraue mir selbst überhaupt nicht. Ich ähm.

Da kam viel vorher, die eine lange Geschichte vorher, äh in der dann meine Mutter schwer depressiv wurde, in einer der Zeit, wo ich äh noch sehr klein war, davor große Konflikte schon in der Familie einen sehr extravaganten auch

eigenwilligen Vater wiederum, der,

auch senarzistisch veranlagt war und 'ne sehr unglückliche Beziehung meiner Mutter mit ihm und.

Aber halt äh dann diese heile Familie nach außen und äh das war auch noch die Zeit, in der man einfach diese Dinge nicht sehr offen kommuniziert hat. Ich meine, tut man heute auch noch nicht oft noch nicht, aber es ist nicht mehr so tabu wie damals noch und ähm,

wurde einfach überhaupt nicht kommuniziert und auch nicht.

Es war einfach nicht da, aber nachts im Wohnzimmer, wenn meine Eltern gestritten haben, war es eben schon da und auch tagsüber, wenn die Energien gruselig waren.

Genau und dann verließ mein Vater die Familie und meine Mutter war schwer depressiv und ich war als zehn zwölfjähriges Mädchen ähm.

Allein damit. Ich habe quasi gleichzeitig beide Eltern im Grunde irgendwo verloren. Mein Vater war nicht mehr,

verfügbar, der hat die Familie von Verlassen, war durch seine eigene Geschichte so jetzt sag ich mal, vereinfacht beleidigt, dass er sich einfach gar nicht mehr gemeldet hat und unserem Grund mit unserer schwerkranken Mutter allein gelassen hat

war ihm so ganz nicht bewusst ähm und dennoch hat er es getan und meine Mutter war schwer, der böse Frucht hat uns deswegen allein gelassen, weil sie nicht mehr ähm.

Anwesend war. Sie war anwesend körperlich,

aber ansonsten einfach nicht und das hat sie auch nicht mit Absicht und bewusst entschieden, aber es war einfach so, also das heißt, ich und meine Schwester, wir waren einfach alleine und ich war die Ältere, ich bin die Ältere und ich habe die gesamte Verantwortung übernommen

ich hab alles an Verantwortung, was es zu tragen gab, übernommen inklusive der Verantwortung über das Leben meiner Mutter. Also es war immer so, ich hatte immer das Gefühl, wenn ich nicht da bin, dann stirbt meine Mutter. Und sie hatte auch ähm einfach öfter das,

so gesagt, dass sie einfach auch nur noch lebt, weil es uns gibt und für mich war das eine riesen,

eine Riesenangst, meine Mutter zu verlieren und ich habe quasi derart Verantwortung für alles übernommen. Genau. Ähm und es war eine extreme Hilflosigkeit.

Und dieses hilflose Gefühl, das war dann einfach lebensbegleitend. Ich habe mein Leben so ganz gut gemeistert und habe dann irgendwann mich auch selbst kennengelernt und aber diese Hilflosigkeit in vielen Situationen, die ist mir geblieben, also dass ich auf

extreme Außeneinwirkungen mit absoluter Hilflosigkeit reagiert habt, beziehungsweise mich so gefühlt hab.

Genau, das ist immer der erste Abschnitt, oder? Ja. Also schon ganz schön viel trinken. Ja. Okay.

Das hat was gemacht mit dir, weil das äh kann man kann sich nicht jeder ganz kurz vorstellen. Was hat's mit dir gemacht? Also vor allem äh wie hat sich das, was du da als Kind erlebt hast.

In deinem Leben als Erwachsene auswirkt. Ja. Also als erstes ganz wichtig, ich konnte ja immer, ich ich hatte keinen Bezug zwischen,

was es richtig in Innen, was ich mit dem Außen verknüpfen kann. Also ich hatte so Gefühle im Inneren, aber die wurden mir übers Außen nie bestätigt. Das heißt, ich habe immer an meinen eigenen Gefühlen gezweifelt. Also ich

Ich wusste einfach nicht, was ich trauen soll. Ich habe mir selbst nicht getraut, meinen Gefühlen, weil ich.

Immer dachte, das stimmt ja mit dem Auslandsunrecht überein. Ich weiß gar nicht, was ich wo ich woraus ich meine Entscheidungen schätzen soll oder meine meine Sicherheiten schöpfen soll. Das war das eine, das Zweite war

unglaubliches Harmoniebedürfnis, das heißt natürlich, ich habe immer versucht, alles zusammenzuhalten, jedem alles recht zu machen, weil klar, ähm.

Ich bin dafür verantwortlich. Also ich bin dafür verantwortlich, dass es jedem gut geht, ich bin dafür verantwortlich, dass das irgendwie zusammenhält, das ganze Konstrukt. Ich bin im Grund überhaupt verantwortlich, dass hier überhaupt irgendwas existiert.

Und es nicht bewusst entschieden, aber das ist eine unglaubliche Last gewesen, die immer auf mir gelegen hat und zwar in jeder Beziehung, die ich geführt habe. Ich habe mich quasi für all die.

Unannehmlichkeiten in so Beziehungen zuständig gefühlt. Ich habe nicht gesagt, okay, man,

Partner, du bist jetzt für das zuständig, das lasse ich jetzt mal bei dir und ich für das, sondern ich habe jede Empfindlichkeit meines Partners,

sozusagen genommen und wollt's alles heile machen und mich drum kümmern. Und ähm hab's auch auf mich bezogen und gedacht, okay, ich muss irgendwas verändern und oder ich muss es einfach akzeptieren und das ist halt so und möglichst ähm.

Ja äh möglichst, dass alle zufrieden sind im Außen. Genau. Genau. Also das ist der Punkt. Ähm.

Da bin ich mir ganz sicher, ich ich spreche mit ganz vielen Frauen, gerade die letzten Tage äh und durch die vielen äh Anmeldungen oder Interesse für die Ausbildung zum Energieprofishisioner, ganz viele Frauen, denen es genauso geht und ich glaube, ja

Mir würde mal interessieren, kennst du das A, ob's dir so geht, auch dieses

das alles spüren, das alles wahrnehmen und dann alles auf dich selbst zu beziehen. Ich glaube, das ist ähm Qualität.

Ja ja, es ist eine totale Qualität von euch Frauen und gleichzeitig natürlich auch große Last, solange man nicht was, wie man sich selber.

Davor schützt oder halt einfach auch abgrenzend sagt OK ich merk das zwar aber ich lass das da draußen

Genau. Dafür ist es halt auch natürlich, dass ich erstmal mich selber kennenlerne und wirklich all meine Anteile auch und all meine inneren äh Prägungen und Bedürftigkeiten und die

lerne ich halt kennen, indem ich mich dann mit meinem inneren Kind beschäftige im Endeffekt und ähm das ist ja auch das, was dann gefolgt ist. Also ich habe mich ich habe tatsächlich, also,

Das erste innere Kind, dass ich ähm getroffen habe, war das ganz kleine Baby, weil

mich hatte er mit dieser Hilflosigkeit so begleitet und äh in meiner Geschichte kam's dann irgendwann dazu, dass ich eine sehr lange Beziehung geführt habe und meine Tochter bekommen habe mit diesem Mann, ähm

aber diese Beziehung in die Brüche ging und mich dann die Geschichte meiner Eltern eingeholt hat, also sozusagen er hat eine andere Frau ähm und so.

Geschichte wiederholt sich. Gleichzeitig wollte ich

die Geschichte nicht wiederholen, das heißt ich wollte nicht, dass meine Tochter das mitmacht, was ich als Kind mitgemacht habe und habe mir vom ersten Tag an, als ich gemerkt habe, boah verdammt, ich weiß jetzt nicht

wie ich das überleben soll. Also es ist irgendwie so, das Kind war zwei Jahre alt, ich bin grad Mutter im Grunde genommen, bin auch nicht

verdiene kein Geld selber in dem Moment, bin vollkommen gefühlt abhängig

dann bricht dieses Haus und dieses ganze Beziehungskonstrukt über mir zusammen und ich stehe damit einem kleinen Kind alleine und da war die Hilflosigkeit natürlich so mal das Erste, was mich dermaßen übermangt hat und auch das Gefühl.

Das überlebe ich nicht. Ich weiß nicht, wie ich das psychisch.

Aber auch physisch überleben soll. Und dann war aber bei mir sofort der Impuls für meine Tochter.

Ich muss es anders machen, ich muss irgendwas anders machen und weil ich immer das Gefühl habe, meine Mutter hat niemanden, keine Hilfe und nichts. Habe ich gedacht, wow, du musst jetzt sofort Hilfe suchen,

und ihr hattet das Glück, dass ein Bekannte von mir einfach auch Coach ist und dass sie ähm ja ganz besondere Fähigkeiten hat und die habe ich angerufen und gesagt, was soll ich tun.

Die hat mir gleich die ersten ja die ersten Hilfen an die Hand gegeben und gesagt, okay, schau doch mal, hey, wo ist denn diese Hilflosigkeit zu Hause? Sie hat mich dann da reingeführt, dass ich einfach wirklich so in diese Innenschau gekommen bin.

Dann bin

auch ziemlich schnell bei meinem allerkleinsten innersten Baby angekommen. Das ist eben einen früher in einem Schreisal. Mei, ich bin halt auch in der Zeit geboren, der es ganz normal war, dass die Kinder nicht im Familienzimmer oder Bett der Mutter oder neben der Mutter sind, sondern alle Kinder kommen in so einen Saal. Da ist eine Glasscheibe davor und die Mutter krieg

Kind alle vier Stunden zum Stillen, wenn Stillen überhaupt war, das hieß ja damals, das ist unhygienisch. Also sollten die Kinder am besten ein Fläschchen kriegen und so,

und ich bin, er will eigentlich nur zu meiner Mutter. Ich merke, ich ich sehe mich selbst und ich weine zwar nicht, aber ich.

Liegt da so und bin eigentlich völlig lost, weil ich eigentlich gar nicht weiß, was ich hier mache und warum ich total allein bin und.

Merke ich, ich will eigentlich bloß, ich will bloß die Nähe meiner Mutter, ich will und ich bin aber total

verloren. Und da habe ich dann eben diesen ersten Kontakt bekommen und konnte das Kind, also ich, mich als Kind sozusagen aus diesem Bettchen heben und

das kam dann sogar dazu, dass ich durch diesen Saal mit dem Kind dann getanzt bin und auf dem Arm hatte und ähm ja, dieses Gefühl gelernt habe, mir diese.

Diese unerfüllten Bedürfnisse selbst

nachträglich zu erfüllen und damit diese Defizite auch irgendwie nachzuheilen und es ist echt unglaublich, wenn man denkt sich, ja, das habe ich als Kind erlebt, das wie soll das weggehen. Aber es ist wirklich, sobald man sich damit beschäftigt und es echt.

Also so in sich ähm integriert, dass ich ja jetzt die Erwachsene bin und dass es niemand anders mir geben kann und wird,

Außer ich selber. Und wenn ich dann dieses Kind wirklich dieses Ich, dieses kleine Ich in den Arm nehmen kann und anschauen kann.

Dann halt innen drin so wahnsinnig viel, das kann ich eigentlich gar nicht beschreiben. Mhm. Und das war jetzt so diese erste Begegnung. Ja.

Ganz wichtig, darauf möchte ich nochmal eingeben.

Ist immer wieder ein Thema und der Punkt für viele. Wie hast du das alleine geschafft

Na ja, ich hab's ja nicht alleine geschafft. Ach so. Ja, das ist wirklich, also das ist das, was ich auch gerade vorher gesagt habe. Ähm ähm wir wir sind so erzogen, ähm diese Dinge macht man mit sich alleine aus und überhaupt, das wird ja wohl zu schaffen sein. Das ist ja nur in mir drinnen und was soll es mit jedem

bisschen verstauchten Fuß oder was auch immer, geht man zum Arzt

Und wenn wir innen uns total krank und wund und und fühlen irgendwie die täglichen Dinge oder auch Herausforderungen zu meistern

dann sind wir irgendwie aufgeschmissen und und Marten uns selbst und denken immer, was wir alles tun sollen.

Dabei gäb's auch einfach die Möglichkeit, sich Hilfe zu holen. Und das habe ich da gelernt. Das war eben da, ich war auch echt schlecht

im Hilfe. Ich dachte mir, ich schaffe das alles allein, ich schaffe alles. Und dann kann man aber eben derzeit punkten mit meiner Tochter. Ich ich glaube auch, es kann sein, dass ich, wenn ich nicht mit meiner Tochter gewesen wäre

es auch noch weiter so gemacht hätte, weil es war schon so, dass diese bedingungslose Liebe von meiner Tochter der erste Auslöserlöser war, etwas für mich zu tun, weil ich hatte die Erfahrung von meiner Mutter und und,

wusste einfach,

Ich muss jetzt was für mich tun, weil wenn ich nichts für mich tue, dann ist meine Tochter verloren, weil sie auf absolut auf auf ewige Zeiten von mir abhängig ist.

Und dann äh habe ich mir eben die Hilfe geholt und in dem Moment wusste ich ja, ich hatte eben diese Freundin und es kann auch, es muss ja auch keine Freundin sein, es gibt ja momentan äh also

mittlerweile Entschuldigung, mittlerweile ja auch im Internet alle Möglichkeiten. Die hatte ich zu der Zeit, also es ist ja auch schon einige Jahre her. Da war das auch noch nicht so. Also und wenn du das jetzt ziehst und hörst, musst du gar nicht so weit suchen.

Genau, äh, der Experte sitzt ja eh neben mir. Ja es ist wirklich so, ähm.

Und in meinem Fall war's aber halt nicht so leicht. Also ich hatte jetzt nicht schon den Kontakt oder schon einen Partner, mit dem ich das

Genau, sondern es war eben dann diese Freundin, von der ich eigentlich nicht wusste, was sie so genau macht. Ich wusste nur, sie beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, mit Bewusstsein, mit Dinge lösen, hinschauen.

Und die hat's dann mit mir gemacht und habe mich auch noch äh relativ lang auch weiter begleitet. Hm. Beschreibe mal, was hat,

dadurch leichter gemacht. Also was, was hat dir das, was hat dir diese Begleitung von dieser Freundin für dich ermöglicht

was sonst nicht möglich gewesen wäre. Also das erste war, es hat dieses Gefühl von Hilflosigkeit, durch diese Begegnung mit diesem Kinn und dass ich das Kind in Arm nehmen kann und ich quasi das.

Das übernehmen kann, die Sicherheit und mich auch so gefühlt habe in dem Moment. Aber das kann man, könnte man jetzt vorstellen, das kann ja jeder selber, oder?

Na ja, aber das kann man eben nicht selber, weil der Weg dahin zu kommen, dass ich mein, dass dass ich zu meinem eigenen Kind komme.

Dass sich mir zeigt, dass ich äh ich ich die Situation finde und dem auch vertraue. Dazu braucht's halt einfach jemanden, der die Schritte begleitet. Der sagt, hey bleib da dran. Schau doch doch nochmal genau hin. Was ist denn da noch? Ähm das bis das Bild aufgetaucht ist von diesem Schreisal. Da war ich ja überhaupt nicht drauf vorbereitet, immer du gehst da nicht da in dieses

innere Bild und denkst und weißt schon vorher, was kommt, sondern da kommt irgendwelche Bilder und du denkst, das hat er mit dem, was ich jetzt für ein Problem habe, überhaupt nichts zu tun.

Also, was hat jetzt so ein Krankenhausschreisaal und und dann habe ich auch meine Mutter gesehen, wie sie vor diesem Saal, so einen wehenden Bademantel auf und abläuft. Was hat das jetzt mit meiner Trennungsgeschichte zu tun? Und dann aber dann dabei zu bleiben, dann erzählst du das, also du

formulierst es ja auch, weil der der dir zuhört, dir

dieser Helfer ja irgendwo einen Anhaltspunkt braucht, das heißt du formulierst das, was schon wahnsinnig viel hilft. Das Bild in Worte zu fassen, dann begleitet dich.

Der entsprechende Experte.

In diesem Weg dabei zu bleiben und den richtigen Faden zu finden. Und auch zum Beispiel ich hatte totale Sorge, ich habe dann mich als Kind in diesem Bettchen gesehen,

und wusste aber überhaupt nicht, was mache ich jetzt damit? Ich hätte mich nie getraut,

Das ist dieses Ich anzulangen und dann hat eben äh eben meine Freundin dann gesagt, ja schau doch mal, äh wie ist es denn, meinst du, du kannst das Kind irgendwie streicheln oder anfassen oder hochheben oder irgendwas ja und das war dann ähm.

Ein Schlüssel, den ich selber, auf den ich selbst nie gekommen wäre. Mhm. Und das, mir geht's viel mehr um das Gefühl, was dir vermittelt wurde

dadurch, dass jemand da bei dir dabei war? Na, dass ich nicht alleine bin. Mhm. Und dass ich das alles irgendwie kann und dass es dass es dadurch durch die Bestätigung aus dem Außen ähm

Gefühl, ey, ich kann das und es ist überhaupt alles nicht so schwierig und es geht alles, also ich ich komme zu was ich vorher nicht wusste, in mir drin.

Unter welcher Leine ja nie hingekommen, weil ich hätte dem Ganzen ja nie getraut, weil ich ja dieses Vertrauen in mich selbst ja gar nicht hatte.

Okay, jetzt hast du dir helfen lassen, daraus hast du gelernt, mit dir selber zu arbeiten, bist dann irgendwann fertig gewesen mit dieser Arbeit. Ja, ganz genau. Nee.

So, oder? Nein. Nein. Ähm das hat ist aber auch nicht, es geht nicht darum, fertig zu werden. Überhaupt nicht. Es es hat nichts mit fertig werden zu tun. Es hat damit zu tun, dass ich äh

die Herausforderungen, die mir im Leben begegnen, immer souveräner in der Lage bin zu meistern. Ich komme mit den Menschen besser klar. Weil die Menschen sind echt verdammt schwierig

um einen rum. Also in den Zug. Alles.

Also alle Menschen, die denen mal begegnen und wenn du wahrhaftig den Menschen begegnen, es keine Spiele mehr spielen, nicht mehr solche Theaterverstrickungen reingeraten. Ja, dann.

Dann braucht's ständiges Auseinandersetzen mit dem eigenen Ich. Wo bin ich denn hier überhaupt.

Oft bei mir ist es so, sind die anderen stehen schon hier bei mir, also gefühlt.

Wer sich überhaupt merkt, dass mir das viel zu nahe kommt.

Und ist eigentlich mit mir überhaupt nichts zu tun hat. Und dann bin ich in der Lage, da auch wieder ein bissel Raum zu schaffen für mich erstmal und ich habe halt auch gelernt, dass es auch für meine Tochter und für meine mein ganzes Umfeld so notwendig ist,

dass ich mich mit mir selber befasse, weil nur wenn ich wirklich selber meine Dinge im Griff habe, kann ich adäquat auf die Umwelt reagieren.

Und auch auf das unangenehm, das heißt ja nicht, wenn ich mich mit mir beschäftige, kommt nichts mehr unangenehmes. Es bedeutet nur, ich kann mit dem unangenehmen was kommt, so viel besser umgehen. Und es triggern mich nicht mehr die alten Teile, weil ich habe meine Kinder.

Gesehen, ich sehe was die bewegt. Ich konnte das, ich sage jetzt mal schon durch meine mein eigenes Erwachsenes ich heilen,

Und ähm und dann dann kommt's schon noch manchmal hoch. Aber ich spüre das dann und kann das beobachten und bin nicht mehr übermannt von diesen kindlichen Gefühlen im Endeffekt oder von den Gesundheitserinnerungsgefühlen.

Ja. Also das kann ich jetzt nicht erklären. Jetzt hat er einen wichtigen Punkt angesprochen, dieses Erwachsene. Ich.

Was was hat sich dadurch in diesem Erwachsenen ich und vor allem für dich als dein Frau und das ist Frau sein.

Verändert. Ja, weil es ist ja ganz klar, wenn ich mich mit diesen Kindern, die in mir ständig aktiv sind.

Beschäftige, dann kann ich erkennen, dass da Kinder sind und ich aber das nicht,

bin, weil ich ja dieses Kind sehen kann. Also, wenn ich das Kind sehen kann, dann kann ich's ja nicht, kann ich nicht nur dieses Kind zahlen. Weil wenn ich nur dieses Kind wäre, dann würde ich mich würde ich's nicht sehen können

und dadurch, dass ich ein Kind sehe, weiß ich aber auch, okay, hey, verdammt, manche Gefühle, die ich so habe.

Sind nicht meine Erwachsenen Gefühle, sondern das sind so ganz krasse Erinnerungen und.

Reaktionsmuster, die ich gelernt habe oder die mir das Leben die mich das Leben gelehrt hat, ja sowas. Ähm was ich.

Was ich als Erwachsenes eigentlich überhaupt nicht als sinnvoll praktikable und irgendwie hilfreich erweist.

Und dann kann ich diesen Unterschied sehnen, dann sehe ich, okay, ich habe ja meine Kinder und dieses Gefühl trifft auf dies oder jenes oder das andere Kind zu

und mit der Zeit werden's halt auch mehr. Also es müssen nicht mehr werden, aber

werden mehr, auch die sich zeigen, weil es treten wir auch später Verletzungen auf, in der Schule oder auch später mit der Familie oder auch in Beziehung. Also in mir gibt's zum Beispiel auch eine junge Frau, die schon auch älter ist und die einfach.

Beziehungstraumas, sage ich mal oder ähm ja. Verletzungen erlebt hat. Und die aber auch schon lange nicht mehr ich bin, sondern ich bin dem Erwachsenen. Ich bin da rausgewachsen. Und trotzdem,

Triggert's mich noch oder gibt's Teile, die da noch verankert sind? Ja, die ich aber nicht mehr brauche eigentlich. Mhm.

Und wie hat sich das auf dein Beziehungsleben ausgewirkt? Puh, ja, also ich bin nicht mehr so bequem.

Also als äh ganz. Ja, kann ich bestimmt. Ich bin na, ich bin einfach nicht mehr, ich bin nicht mehr so, aber ich lern's auch jetzt noch, gestern war ganz oft bestätigen. Oh ja, erstmal. Und Tageslicht. Ja und äh und mein meine Beziehungs.

Part mehr oder auch meine Familienmitglieder sind darüber sehr dankbar.

Weil ich habe total gute Impulse. Also ich weiß einfach, wenn ich wenn wir alle ehrlich und gut und aufrichtig und für jeden Gewinn bringend.

Ein Leben gestalten wollen, dann funktioniert's nicht, wenn,

ich nicht authentisch aufrichtig bin und meine Gefühle und meine unguten Gefühle auch über die gewohntesten und alltäglichsten Dinge auszudrücken.

Auch die Gewohnheiten, wir sind auch alle anders aufgewachsen, als wir es uns jetzt für unsere Kinder wünschen, aber unsere Gewohnheiten stecken in uns drin und ich bin einfach, ich spüre es wahnsinnig gut,

was 'ne ganz nette Gewohnheit ist, aber eigentlich uns nicht hilfreich ist oder auch im Gegenteil, eigentlich negativ für uns ist und wir es aber gar nicht merken, weil wir das einfach so

vor uns hinleben. Und ich bin nicht mehr bereit,

diese unaufrichtig unwahrhaftigen Dinge zu leben, wo ich in mir drin irgendein ungutes Gefühl spüre. Und sobald ich ein ungutes Gefühl spüre.

Dann verändert sich was und das spürt dann auch meine Familie.

Okay, jetzt hast du etwas du äh servus, was soll ich sagen? Ähm ein sehr.

Das trifft quasi deine Wahrhaftigkeit, dieses äh was du fühlst, kannst du ähm auch quasi.

In dir einordnen und hast gelernt es dann auch auszusprechen. Aber immer

Das ist jetzt der Prozess. Gelernt auszusprechen. Das war ein so, also es ist immer noch ein Prozess. Ich tue mir so schwer, ich möchte ja so ganz allen, ich möchte, dass es jedem gut geht und ich bin sehr freundlich. Ich möchte einfach jeden Menschen respektvoll behandeln, aber wenn du Wahrheiten aussprichst,

sind einfach manchmal.

Für die anderen nicht so gut annehmbar. Und dann sagst du etwas, was vielleicht gar nicht so schlimm ist, aber den anderen trotzdem triggert und dann.

Kriegst du was ab, was jetzt ja was einfach auch sein muss und auch okay ist und gleichzeitig bin ich dann sofort verunsichert.

Weil, weil ich will ja nur, ich will ja nur was Gutes im Grund. So, also ich muss mich sehr, sehr, sehr überwinden und lang.

Kocht's in mir, schon das heißt, kocht nicht, aber lang bewegt sich's, weil ich's halt schon spüre, ganz, ganz, ganz lang, bis ich's dann endlich ausspreche.

Mir geht's noch viel mehr um den Prozess, was Hotzen braucht für dich, um das tun zu können.

Weil das ist ja schon äh ähm ja Zustand, den sich viele wünschen, aber ähm

durch das hat's jetzt erstmal etwas. Ja. Klar natürlich, ich muss sie mir ja selbst erstmal sicher sein. Genau. Ich muss, also ich meine

sich mir selbst sicher zu sein und es ist auch nicht immer so einfach und bleibt auch so. Aber du kannst halt einfach.

Üben dann im eigenen ich Wichtigkeit zu geben, deinen inneren Gefühl zu vertrauen, deinem,

und vor allem dich selbst wichtig zu nehmen. Wirklich wichtig und auch, dass du selbst der wichtigste Mensch in deinem Leben bist, weil du selbst mit dir dein ganzes Leben teilst und.

Wenn ich erkenne, dass ich der wichtigste Mensch in meinem Leben bin, dann habe ich auch nicht mehr so Angst, andere.

Meine wichtigen Menschen im Außen zu verlieren. Wenn ich jetzt irgendwie ehrlich bin und.

Dann fällt's mir immer leichter ehrlich zu sein. Ja. Aber gut, was ich jetzt raushöre, um's nochmal zu übersetzen ist dieses dich wichtig nehmen heißt einfach mal

lernen, was in dir stattfindet, was du fühlst,

das Einordnen zu können, deine eigenen Gefühle wahrzunehmen, die lernen a zu verändern, weil es hilft ja nix, wenn man euch spürt, aber nicht weiß, wie man damit umgeht. Also.

Ist glaube ich so mal der der erste Schritt auch für dich gewesen, oder um dahin zu kommen. Klar.

Na ja, also logisch, erstmal zu lernen, was ist in mir, dann das, was es in mir auch mal auszudrücken

Auch wenn's manchmal so bissel unreflektiert noch kam, also es ist ja nicht immer so, dass man super gleich immer super alles ähm äh klar, man regelt das jetzt dann in sich und dann kann man total reflektiert, entspannt im.

Sich sich mitteilen, sondern ich habe auch gelernt, dass ich mich auch mitteilen darf, wenn's auch nicht so reflektiert ist. Dass einfach manches, weil ich's ja mittlerweile mich schon relativ gut kennengelernt habe durch die Übung.

Es ehrlich.

Rauskommt und ja und in gewisser Weise ja schon reflektiert zum zu ja würde ich sagen oder?

Kann man das so sagen? Ja. Ja. Okay.

Abschließend noch, weil ich weiß, dass auch viele Mütter hier mit dabei sind, vielleicht ganz kurz ähm was hat diese Arbeit mit dir selbst.

Verändert in dem ja in dem in deinem Mama sein, in der Beziehung zu deiner Tochter.

Vielleicht den Umgang mit Emotionen, den du mit dir gelernt hast, mit deiner Tochter, was was hat sich dadurch verändert.

Nein, also ich weiß einfach, dass bei vielen auch so die Sorge da ist, dieses ja ähm ich möchte sehr nicht an meine Kinder weitergeben. Ja ja genau, das war ja auch mein Beweggrund. Ja. Das war mein aller, allererster Beweggrund. Und das ist

Und ja und das ist erstens mal befasst du dich wirklich mit dir selber.

Gibst du schon was ganz anderes an dein Kind weiter, weil sobald du's anfängst, verändert sich sofort was in Bezug auf deine Kinder. Weil die Kinder einfach diese Energien.

Hab ich ja selber auch schon als Kind, ich weiß es wirklich aus eigener Erfahrung einfach wahrnehmen

Ohne, dass du im Außen noch viel erklärst oder im Außen noch viel verändert hast. Nur des, dass du dich damit befasst und dir bewusst drüber bist, dass es was zu verändern gibt und dass du das beginnst und damit loslegst. Und auch dieses äh dass dieses

dieses innere Gefühl, was in mir selber ist, darf auch bald meine, beim Kind da sein. Also weil wir ja ganz oft wollen wir das, was die Kinder gerade bewegt, verändern und es ist uns peinlich und klar, wenn's dann im Supermarkt schreit oder wenn irgendwie sowas dieses, das wollen wir dann.

Möglichst beruhigen und manchmal auch nicht gern haben und wenn wir keine Zeit haben, dann stresst uns auch furchtbar. Und mir hat eigentlich.

So würde ich jetzt momentan sagen, am meisten im Umgang mit meiner Tochter geholfen zu sagen, okay Moment

Es darf einfach da sein, weil sie fühlt sich nun mal gerade so, wie sie sich fühlt. Ich möchte auch gern, dass ich mich, wenn ich mich so fühle, wie ich mich fühle, nichts mehr Schauspielern muss, nicht mehr so tun muss als ob, sondern einfach da sein darf mit dem, wie ich mich fühle. Und mir

muss jetzt niemand mehr von außen den Rahmen geben, sondern den gebe ich mir selber, aber für meine Tochter gebe ich den Rahmen, indem ich sage, hey, okay,

Du bist jetzt sauwütend, jetzt ist es so.

Es einfach da sein zu lassen, dass es diese Wut gibt oder diese Ungeduld oder den Ärger oder irgendwas. Und da merke ich, klar, da gibt's noch viel dazu zu sagen, aber das jetzt mal nur so als, als, als Grund ähm Aussage.

Und ich glaube, ganz wichtig dafür ist halt einfach,

mit sich selber klar zu sein, weil nur dann kann ich das ja auch dem anderen klar erlauben, ne? Meinem eigenen Kind. Wenn ihr emotional mit mir selbst überfordert bin, dann

ja, nehme ich das ja auch alles mit und das Kind ist ein Auslöser für etwas, wie in der Beziehung ja auch der Partner Auslöser. Also für etwas ist, was schon lange mit mir selber arbeite.

Genau. Ja, vielen Dank fürs Mitteil.



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