Selbstliebe lernen in 3 Schritten - #026

Es folgt Episode #026: Heute widmen wir uns einem ganz großen Thema, nämlich deiner Selbstliebe. 

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Überblick. Worum geht's.

Die SELBSTLIEBE eine großes Wort und ein Thema, dass dir sobald du dich mit dir, deinem Inneren Kind und mit Persönlichkeitsentwicklung im allgemeinen befasst, auf jeden Fall begegnet. Aber wie geht das Selbstliebe lernen?

Vielleicht hast du das schon gehört: "Heirate dich selbst!" oder "Wenn du dich selbst liebst, dann führst du eine erfüllte Beziehung!".

Ich habe mir immer gedacht: "Hhhmm, Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbstbewusstsein. Da steckt überall dieses SELBST drin, aber WIE mache ich denn das jetzt ganz konkret SELBST?" 

Und genau dafür will ich dir heute 3 Schritte und Punkte an die Hand geben, die es für dich konkreter und auch praktisch umsetzbar machen:

1. Schritt: Selbstliebe lernen über Bewusstsein.

Ohne dein Bewusstsein, dass es irgendwo in deinem Leben hängt, dass du eine Herausforderung zu meistern hast, deren Ursprung in dir liegt - ohne, dass du dich mit dem befasst, was an Gedanken und Emotionen in dir lebt - ohne deine Lust darauf dem allem auf den Grund zu gehen, wirst du keine Selbstliebe entwickeln können. 

Und nebenbei erwähnt auch keinen Selbstwert, kein Selbstbewusstsein und kein Selbstvertrauen. Auch für all diese SELBSTs braucht es deine Aufmerksamkeit und deine Begeisterung dir über dich Selbst Bewusstsein zu verschaffen. 

2. Schritt: Selbstliebe lernen über Selbstakzeptanz

In diesem Schritt wird es ganz praktisch für dich. Finde raus, was du an dir ablehnst. Was magst du nicht an dir an Gedanken und Emotionen, Gefühlen. Was erlaubst du dir nicht, dass es da ist, obwohl es in dir lebt. Was lehnst du an deinem Körper oder deiner Persönlichkeit ab? Wenn du dir darüber Klarheit verschaffst, über die kleine Übung, die ich anspreche, dann macht dich das freier und du beginnst dich umfassenden anzunehmen, zu akzeptieren und darauf baut die Selbstliebe zu dir auf.  

3. Schritt: Selbstliebe lernen über und mit deinem Inneren Kind

Der wichtigste Part in Bezug auf die Selbstliebe ist ein Gefühl von: "ICH BIN GELIEBT!" in dir herzustellen. Jede Phaser deines Körpers und jede Zelle, darf diese Information in sich tragen. Wie du das schaffst? Über den bewussten Kontakt zu deinem Inneren Kind. Mehr dazu im Video. 


Bitte entschuldige eventuelle Ausdrucksfehler oder seltsamen Satzbau. Der Text ist ein automatisches Transkript des Videos.

So der erste Punkt. Thema selbst ist Liebe im Zusammenhang mit Bewusstsein. Egal für welche dieser Selbsts Selbstliebe, Selbstwert, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, es geht darum, dass du beginnst, dich mit dir zu befassen. Ohne dieses Bewusstsein kann keine Liebe stattfinden. Wenn du in deinem Automatik Modus funktionierst.

Wenn du deinen Tag abarbeite, wenn du dich in den Feierabend rettest und vom Feierabend ins Wochenende für Wochenende und Urlaub und vom Urlaub in den nächsten Urlaub oder sogar bis in die Pension, dann funktionierst du eine gewisse Art und Weise.

Aber in so einem Leben findet auch auf wenig statt im Sinne von Okay, ich möchte irgendwie mehr in meinem Leben.

Ich möchte mit Bewusstwerden der Dinge, die in mir stattfinden, weil schließlich und endlich geht es uns so ist zumindest für mich so. Mir geht es darum, ein gutes Leben zu haben, heißt, mich gut zu fühlen, glücklich zu sein. Erfülltes Leben zu haben, mich selbst zu verwirklichen und das alles findet statt in etwas, was wir fühlen können, was wir wahrnehmen können, was wir spüren können. Und da ist halt die Grundvoraussetzung dafür, um das tun zu können, um sich dahin zu entwickeln, ist Bewusstsein.

Und erste gute Nachricht für dich. Wenn du hier diesen Podcast öfters hörst oder regelmäßig hörst oder die andere Sachen in diese Richtung anhörst, dich damit befasst, dann bist du ja dabei, dir Bewusstsein zu verschaffen. Das ist ein Schritt, ohnedem kann diese Selbstliebe gar nicht stattfinden. Wenn du nicht weißt, was in dir ist, welche Gedanken es in dir gibt, welche Emotionen in dir sind. Wenn du kein Bock hast, dich damit zu befassen.

Warum ist heute das in der denkt und warum du dich heute so fühlst, so ein bissi neugierig zu werden, was in dir stattfindet? Dem auf den Grund zu gehen. Solange du das nicht tust, solange schlafen wir, solange schläfst du. Und in dem Moment, wo du sagst Okay, und meistens ich weiß. Meistens treibt uns irgendein Schmerz an! Ein Schmerz, wo man sagen Oh, da in der Beziehung passiert mir immer wieder das oder beruflich Commenda an der Stelle nicht weiter oder gesundheitlich wirkt sich in mir etwas aus.

Ich hab tatsächlich schon an physischen Schmerz und dann gehen wir hin und sagen Okay, so jetzt, ich bin bereit und es ist das erste, was es braucht deine Bereitschaft. Also kannst du dich jetzt bereit erklären. Ich bewusst mit dir zu befassen und ich bin mir ziemlich sicher, wenn du das hier hörst. Wenn du überhaupt auf die Idee kommst, auf einen Podcast zu klicken, der heile dein inneres Kind heißt. Dann bist du bereit. Okay, und meine Einladung jetzt hier an dich es mach dich bereit oder erkläre ich bereit gibt dieses innere Statement.

Okay. Ich hab da Bock drauf. Ihr habt Bock drauf. Mich mit mir bewusst zu befassen, herauszufinden, was in mir lebt, weil du kannst nur etwas leb lieben, was du kennenlernst, was da ist. Wenn du herausfindest, was in dir so passiert. Und da hast du bei mir hier in diesem Podcast ganz, ganz viele Möglichkeiten. Ganz viele dieser Dinge, die ich hier tue, worüber ich hier erzähle, womit ich mich mit anderen austausche, dient dazu, dir Bewusstsein zu verschaffen über das, was so in dir lebt.

Und ich will dir Mut machen. Das ist der Schlüssel. Es ist der Beginn dahin, in diese Selbstliebe zu kommen, herauszufinden, zunächst mal, was in dir ist. Gut, das haben wir im Thema Bewusstsein. Thema eins der zweite Schritt. Da wird es noch praktischer für dich.

Selbstliebe über den Weg der Selbstakzeptanz. Schau mal, es ist leicht etwas oder ich sage das. Es ist leicht, es ist leicht, etwas zu mögen oder zu lieben, das wir sowieso als positiv empfinden. Wenn du eine Partnerin nur Partner an deiner Seite hast, dann wirst du viele Seiten an ihrer nemen entdecken wo es war. Das liebe ich an Nähe und das liebe ich an ihr oder ihm. Das.

Liebe ich an ihm. Aber der Mensch besteht ja aus mehr als wie an diesen positive Seiten. Was ist mit all diesen negativen Seiten? Liebst du das auch an jemandem? Und jetzt geht's ja bei dem selbst nicht um jemanden, sondern es geht um dich. Das heißt, der zweite Schritt besteht für mich darin, für dich zu schauen Was magst du nicht an dir?

Wir alle, du und ich, wir leben in einer Gesellschaft, in der etwas verdrängen. Gesellschaftlich vollkommen toleriert wird und gefördert wird.

Wir verdrängen lieber Kerl, unter den Teppich, als dass, anstatt dass wir uns damit befassen, was in uns stattfindet emotional, und daher haben wir keine Routine, uns mit dem auseinanderzusetzen, was wir nicht lieben, was wir nicht mögen.

Anund selbst. Das heißt, eine Einladung in diesem zweiten Teil an dich ist Nimm dir ein Blatt Papier her, schreibt drüber. Das lehne ich an mir ab. Und dann lass es schreiben im Sinne von Schreib alles auf, was da in dir ist, was du über was du an dir ablehnst. Es kann natürlich einerseits körperlich etwas sein, sagt Worter hierzu viel zu wenig. Das Zentrum des zu eckig, was er immer das zu Harich. Zu Belzec. Ganz egal.

Aber einfach mal, auch wenn es unangenehm ist festzuhalten das lehne ich ab an meinem Körper. Und was lehnst du vielleicht nur an die ab? Gibt's vielleicht Gedanken, die du ablehnst über dich selbst? Gibt's vielleicht Gefühle und Emotionen, die du ablehnst, sowas wie Neid? Wir dürfen hier gar nicht neidisch sein. Es ist ja so verpönt. Wir dürfen uns gar nicht schämen und wütend gerade für euch Frauen. Wütend? Na Wut. Also wer wütend sein darf, vielleicht nur die Jungs, die Männer.

Und ich sage bewusst Jungs, weil wir als Kind, während es den Jungs erlaubt, wenn auch so kleines Mädchen wütend ist. Das darf man ja nicht.

Und es steckt so viel Wut in euch Frauen.

Also was ist das, was in dir ist, was du ablehnst, was du bisher verdrängst? Es geht darum, dir das mal bewusst zu machen und aufzuschreiben. Okay, da ist in mir Wut. Da ist Scham. Ich fühle mich vielleicht. Ich beneide jemanden oder etwas. Ja, okay.

Aber du bist ein Gesamtpaket und da gehören auch diese Sachen und Dinge und Emotionen, Gedanken und Körperliches an dir und deinem ganzen Wesen, was du auch ablehnst, gehört auch dazu.

Auch diese scheinbar negativen Seiten. Mehr und dieses mehr und es ist das Akzeptieren, was du in dir ist. Es ist ja sowieso da. Und wenn wir es nicht anschauen, dann verdrängen wir es.

Dann holen wir den Deckel in uns drauf. Und jetzt machst du es nur mal mit dir amtlich, was du an dir ablehnst. Und dann gehst du Haenden. Hast du das auf einem Blatt Papier geschrieben? Und dann lade ich dich ein, dass du die. Jeden Teil. Jeden Ausdruck. Jeden Satz davon. Vorliest und dann innerlich zu dir das du sagst und ich bin wundervoll, genau so wie ich bin. Auch mit dem Teil, auch mit dieser.

Wut auch mit dieser Angst. Auch mit dieser Wort. Er war diese Emotionen, diese Gedanken. Über dich. Die leben in dir. Das bist du nicht. Okay, also nicht in das einsteigen, was du da wahrnimmst und was du ablehnst, sondern einfach mal nach außen tragen, dem du es auch schreibst und aufschreibt. Trägst du es aus dir raus und du identifizierst dich nicht. Du steigst es nicht ein. So traurig traurig bin um.

Jetzt übertreibe mal wieder. Und ich bin wütend, wenn Ricaner, dann gehst hin und zerstörst. Ich muss nein, sondern du schreibst es auf, um es aus dir rauszuholen, damit du dich nicht mehr unbewusst damit identifiziert und auch nicht in das Drama einsteigst. Okay, also du machst es raus und sagst Okay, auch das ist ein Teil von mir. Und steigst aber nicht darauf ein. Emotional okay. Das gilt vor allem für alle Drama-Queen, Queen's unter euch und Könige Kings.

Auch das Drama Kings gibt's I Wo ihr selbst ganz lang so einer. Okay, das ist der zweite Schritt. So, und da gibt's natürlich eine positive Seite in dem zweiten Schritt. Du kannst dir diese Liste fortführen. Wenn du gerne schreibst und wendest Schreiben etwas ist, was dich unterstützt, dann schreib auch alle positiven Seiten von dir auf. Was liebst du an dir? Was kannst du gut?

Wofür wertschätzt dich? Und das auch mal zu Papier bringen ist total wertvoll. Dann hebst du, dass beide Seiten das, was du ablehnst, das was du an dir wertschätzt, über diese Akzeptanz konnten, selbst weil es kann dir nichts mehr, verstehst du? Wenn dir klar ist, was du an dir ablehnst, was du nicht magst, was du verurteilst, dann brauchst du dir das nicht mehr von außen geben. Da muss dann niemand mehr kommen, dir das zu sagen, weil du es selber nicht sehen willst.

So funktionieren wie heute. Okay, es kann dir nichts mehr passieren. Es macht so unglaublich frei, das festzuhalten, was du ablehnst. Das ist der zweite Schritt. Jetzt kann man fast zum Wichtigsten. Zum zur Selbstliebe im Kontakt mit einem inneren Kind. Jamal Said. Deiner Kindheit lebt etwas in dir, in Form von einer Überzeugung in dir oder einem Glaubenssatz. Das heißt entweder in dir. Ich bin geliebt. Oder ich bin ungeliebt. Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden.

Ich bin es. Bin nicht liebenswert. Ich habe Liebe nicht verdient. Irgendwo in dem Bereich wird sie sich in dir bewegen und auf welcher Seite stehst du? Wenn du in dir ist nicht in jeder Faser spüren kannst, dieses Ich bin geliebt oder ich bin Liebe.

Dann braucht einen Weg, das Indi nachzuholen.

Dass du dich innerlich wirklich geliebt fühlst, und da kommt dieses kleine Wesen in dir, dein inneres Kind ins Spiel. Da kannst du lernen. Über diesen inneren Kind Prozess in der inneren kennt Arbeit.

Kannst du lernen dich. Diesem Kind in dir zuzuwenden, Athos und dem zu vermitteln, diesem wundervollen Wesen. Hey, du bist geliebt. Das macht sie auf eure Art und Weise so, wie du das in der inneren Kind Arbeit lernt, und das machst du solange, bis es in jeder Faser in diesem Kind, in dir spürbar ist und dann auch in dir.

Du gibst bist die Quelle der Liebe für dieses Kind in dir. Das ist doch fast der wichtigste Teil der Selbstliebe. Weil da gehst du nämlich an die Ursache.

Es gibt einen Grund, warum du dich selbst nicht liebst.

Bis heute. Und da hast du einen ganz praktischen Weg, mit diesem Kind in dir an dieser Ursache zu arbeiten. Ich habe ganz lang den Ausdruck in mir gehabt.

Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden, weil aus meiner Geschichte, wie meine Mama gestorben ist, als ich fünf Jahre alt war. Habe eben diese Erfahrung macht. Und über diesen wundervollen Kontakt, diesen bewussten Kontakt mit diesen Kleinen in mir, habe ich gelernt, das aufzufüllen. Solange es nicht aufgefüllt habe, habe ich versucht, das soll mir jemand geben. Du musst mir dieses Gefühl vermitteln. Und dann ist es diese Selbstliebe versuchen auszulagern. Nur wenn er mich liebt, sie mich liebt.

Dann bin ich geliebt. No. Du bist lieb. Im Grunde sagen wir sowieso alle Liebe und wir brauchen halt einfach einen Weg, um das in dir wieder spürbar zu machen. Und da ist der Zugang über das innere Kind FMI, das fehlende Puzzleteil, um das herzustellen.

Wenn du dich auf dem Weg mit diesem inneren Kind machen magst, du sagst Oh, ich mag das lernen. Ich mag diesen inneren Kern Prozess, ich mag das Lernen, wie ich diesem Kind in mir das wirklich geben kann, weil ich keine Idee davon habe. Ich hatte auch keine. Glaub mir, dann meld dich total gern. Komm zu mir ins Kennenlernen. Gespräch unter Stefan Pegg Punkt. Com Slash Termin und dann sprechen wir darüber, wie das auch für dich mit deinem inneren Kind funktionieren kann, in dem Sinne, dass es für heute gewesen sein.

Ich wünsche dir ganz viel positive Erfahrungen mit diesen drei Schritten.

Bewusstsein verschaffte Bewusstsein über das, was in dir passiert, beginnt dich auch mit allem, was in dir ist, auch diesen negativen Seiten, dich zu akzeptieren und nähert sich deinem Inneren kennt und nähe dort die Grundlage für die Selbstliebe in dir.

Dabei viel Freude bis zum nächsten Mal Serums. Da Stefan.

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