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Persönlich


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Persönlich


Meine Intention

Mit der Entscheidung meinem Gefühl zu folgen, hat sich mein Leben grundlegend verändert. Nach und nach richtet sich alles so aus, dass es immer mehr mir und meinem Wesen entspricht.

Ich möchte in allen Lebensbereichen (Familie, Beziehungen, Arbeit, Freizeit, usw.) aus meinem intuitiven Bewusstsein Entscheidungen treffen, Herausforderungen von innen heraus klären und den Alltag bewusst gestalten.
Das ist mein Weg zu einem erfüllten Leben.

Mit meiner Arbeit, unter dem Titel „LebensGefühl“, möchte ich die Möglichkeit das Leben aus dem Gefühl heraus zu gestalten, weitergeben. Mich begeistert und erfüllt es, wenn ich Menschen dabei unterstützen kann, der eigenen Intuition zu vertrauen und dieses innere Empfinden bewusst für die persönliche Entwicklung zu nutzen. 

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Vita


Vita


Mein Lebensweg

Ich, Stefan Peck (37), bin im Burgenland (AUT) im 2000-Seelen-Ort Podersdorf am See geboren und aufgewachsen. Seit 2009 lebe ich mit meiner Familie (zwei Kinder: Elias (10) und Lilith (9)) in Bad Tölz und fühle mich hier angekommen und zu Hause.

Mein Ingenieur-Studium der Raumplanung und Raumordnung habe ich 2006 an der TU-Wien abgeschlossen und in diesem fachlichen Bereich bis 2012 gearbeitet.

Ab 2009 setzte ich mich intensiv in diversen Fortbildungen, Seminaren und Workshops mit mir und meinem Gefühl zu unterschiedlichen Themen auseinander:

  • Lebensziele,
  • Lebensplanung,
  • Entscheidungsprozesse,
  • Gestaltung des Alltags,
  • Beziehungsthematik,
  • Trennungsbewältigung
  • Erziehungsfragen,
  • Familiensystem,
  • Berufliche Veränderungen,
  • Gesundheit,
  • Ernährung,
  • Uvm.

Seit 2012 berate ich Menschen und unterstütze sie in ihrer persönlichen Entwicklung in allen Lebensbereichen. Im Rahmen einer einjährigen Trainer-/Coachingausbildung in 2013 und 2014 habe ich meine Qualität Menschen intuitiv zu coachen noch weiter intensiviert. Seit 2014 lebe ich meine Leidenschaft als Trainer, Lehrer und Begleiter, gebe Einzelberatungen und halte mehrtägige Workshops rund um die Themen Intuition, Wahrnehmung und Bauchgefühl.

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Prägendes


Prägendes


Meine Lebenserfahrung

Kind sein

Als ich fünf Jahre alt war, starb meine Mutter. Ich entwickelte unbewusste Strategien, die Situation „irgendwie zu überleben“. Bis heute begleitet mich das Gefühl, meine Mutter zu vermissen. Im Laufe der letzten zehn Jahre habe ich mich sehr intensiv und bewusst mit dem Tod meiner Mutter und dem Kind das ich damals war auseinandergesetzt. Dadurch konnte ich viele meiner unbewussten Verhaltensmuster erkennen, klären und zum Teil lösen. Der damit verbundene innere Prozess war für mich sehr anstrengend und gleichzeitig hat er mich stark gemacht und mir Selbstvertrauen gegeben.

In der emotionalen Auseinandersetzung mit mir und dem Kind in mir, steckt ein unglaublich großer Schatz an innerem Wissen, Aufrichtigkeit, Leichtigkeit und kreativer Lebendigkeit. Immer wieder inne zu halten und zu hören was das Kind in mir in bestimmten Situationen zu sagen hat, gehört für mich zu einer bewussten Alltagsgestaltung.

 

Vater sein

Bei der Frage nach dem Sinn des Lebens, ist für mich Vater-sein eine der wichtigsten Antworten. Dieses unglaublich schöne Gefühl das eigene Kind das erste mal im Arm zu halten und die „plötzliche“ Verantwortung für dieses andere Wesen, die einem in manchen Momenten schier die Luft nimmt, bewegen mich tief in meinem Inneren. Die ganz unterschiedlichen, sehr intensiven und liebevollen Verbindungen zu meinen beiden Kindern machen mein Leben bunt, laut und lebendig. Vater-sein bringt mich immer wieder an meine Grenzen, fordert mich und zeigt mir auf, wie sehr ich bei mir und in meiner Kraft bin. Gleichzeitig schenken mir meine Kinder wundervolle, lustige, lebensfrohe und berührende Momente.

 

Partner sein

Es ist meine tiefe Überzeugung, dass wir da sind, um uns mit anderen Menschen zu verbinden. Für mich heißt das auch, in einer engen und innigen Liebesbeziehung mit einer Frau zu leben. In dieser ganz nahen Verbindung zu einem anderen Menschen werden mir, vor allem meine unbewussten tiefen inneren Facetten/Überzeugungen/Muster deutlich vor Augen geführt. Das fordert und begeistert mich gleichermaßen und lässt mich in meiner persönlichen Entwicklung wachsen. Es ist für mich wunderschön, all meine inneren Empfindungen mit jemanden ganz offen und ehrlich teilen zu können und mein Herz zu öffnen. In dieser Partnerschaft das Leben gemeinsam gestalten:

  • Entscheidungen treffen
  • Alltag mit Begeisterung und Freude leben
  • Herausforderungen annehmen
  • Freudige, leichte und traurige, schwere Zeiten/Momente teilen
  • Sich gegenseitig unterstützen im beruflichen und persönlichen Wachstum
  • Liebe und Leidenschaft leben

 

Beziehungen leben und trennen

In mir lebte bis vor einiger Zeit die sehr stark gesellschaftlich geprägte Vorstellung, wie Familie auszusehen hat und Familienleben gelebt werden soll:Mann+Frau+2 Kinder+Haus. Dazu gehört auch die Idee wie eine Trennung vollzogen werden soll.

Ich habe in dem langen Trennungsprozess von meiner Frau sehr viel über mich gelernt. Alle meine alten Prägungen im Zusammenhang mit Beziehung zwischen Mann und Frau abzulegen und die eigene Wahrheit zu finden, waren und sind eine große Herausforderung. Für mich war es sehr heilsam zu erkennen, dass die unendlich große Angst die Familie zu verlieren, wenn ich meine Ehe beende, nicht real ist, weil ich es selbst in der Hand habe und gestalten kann.

Im Moment lebe ich seit über einem Jahr in einer Familiengemeinschaft mit meiner Exfrau und meinen beiden Kindern unter einem Dach. Ich lebe eine wundervolle Liebesbeziehung mit meiner Partnerin - habe mit ihrer Tochter ein „Bonuskind“ in meinem Leben und erfahre täglich „Patchwork“ in voller Pracht, mit all den Menschen, die zu unseren beiden Familiensystemen gehören.

 

Arbeiten – mich selbst verwirklichen

In meiner Kindheit und Jugend wurde ich stark geprägt von der Vorstellung, dass es unglaublich wichtig ist, gut in der Schule zu sein, eine qualifizierte Ausbildung zu machen, um in weiterer Folge einen sicheren Job zu finden, der für finanziellen Wohlstand und Sicherheit der Familie sorgt.

Heute weiß ich, dass dieses Bild von Arbeit und damit von Alltagsleben für mich nicht stimmt. Seit 2012 habe ich meine Arbeitswelt und somit meinen Alltag völlig auf den Kopf gestellt: Ich habe meine sichere Arbeitsstelle aufgeben, um meine Kinder zu versorgen, mehr Zeit für sie, für mich und mein Leben zu haben und um meine Leidenschaft und Begeisterung in der Arbeit mit anderen Menschen zu leben.

 

Spirituell mit beiden Beinen im Leben stehen

Jeder von uns ist ein spirituelles Wesen. Spirituell sein, bedeutet für mich:

  • Bewusst durch mein Leben zu gehen, mit offenen Augen, wachen Sinnen und weitem Herzen. Immer wieder intensiv wahrzunehmen, wie ich mich fühle, bei allem was ich mache, z.B. in der Begegnung mit anderen Menschen, in meinem alltäglichen Leben.
  • Bewusste Auseinandersetzung mit meinen Lebensfragen - Wer bin ich? Was bewegt mich? Wo stehe ich? Was erfüllt mich? Warum bin ich hier? usw.
  • Immer wieder in die Natur zu gehen, dort zu sein und was mich umgibt bewusst wahrzunehmen - mich von magischen Momenten im Wald, am See, am Berg und wo immer ich mich gerade befinde, begeistern und nähren zu lassen. 
  • Anerkennung und intensive Beschäftigung mit allem nicht unmittelbar Begreif- und Sichtbarem: Unterbewusstsein, Unbewusstes, Innere Überzeugungen, Energien, Gefühle, Ego (innerer Kritiker), inneres Kind, usw.

Spiritualität und Alltag sind für mich untrennbar miteinander verwoben. Ich kann tief spirituell sein und bin gleichzeitig festverwurzelt bodenständig und alltagstauglich.